Welpenfutter 2018

Die 7 besten Welpenfutter im Vergleich.

Aktualisiert: 8. August 2018

Sich einen Hundewelpen ins Haus zu holen ist für viele Menschen die Erfüllung eines lang gehegten Lebenstraumes. Doch während die Aussicht auf lange Spaziergänge, Spiel-Sessions und angenagte Schuhe den Meisten bewusst ist, wird oft vergessen, dass auch die Ernährung eines Hundewelpens einige Besonderheiten mit sich bringt. Wie auch bei unseren Menschenkindern, ist die erste Phase ihres neuen Lebens für Junghunde prägend für ihre weitere Entwicklung, und beeinflusst direkt, wie gesund und fit Ihr Hund im Verlauf seines ganzen Lebens sein wird. Deswegen ist ein spezielles Welpenfutter wichtig für ein gesundes Hundeleben, damit Ihnen Ihr neuer Freund auch als Senior noch genau so fit und munter zur Seite stehen kann wie jetzt. In dieser Liste finden Sie Tipps, Tricks, Richtwerte und Erfahrungen, mit denen Sie sich auf die Ernährung Ihres neuen Mitbewohners so gut wie möglich vorbereiten, und gängige Missverständnisse und Fehler vermeiden können.

So finden Sie das richtige Welpenfutter für Ihren neuen besten Freund

Hund frisst mit Herrchen

Sich einen Hundewelpen ins Haus zu holen ist für viele Menschen die Erfüllung eines lang gehegten Lebenstraumes. Doch während die Aussicht auf lange Spaziergänge, Spiel-Sessions und angenagte Schuhe den Meisten bewusst ist, wird oft vergessen, dass auch die Ernährung eines Hundewelpens einige Besonderheiten mit sich bringt. Deshalb beraten wir sie hier auf Hufuwau gerne. Wie auch bei unseren Menschenkindern, ist die erste Phase ihres neuen Lebens für Junghunde prägend für ihre weitere Entwicklung, und beeinflusst direkt, wie gesund und fit Ihr Hund im Verlauf seines ganzen Lebens sein wird. Deswegen ist ein spezielles Welpenfutter wichtig für ein gesundes Hundeleben, damit Ihnen Ihr neuer Freund auch als Senior noch genau so fit und munter zur Seite stehen kann wie jetzt.
In dieser Liste finden Sie Tipps, Tricks, Richtwerte und Erfahrungen, mit denen Sie sich auf die Ernährung Ihres neuen Mitbewohners so gut wie möglich vorbereiten, und gängige Missverständnisse und Fehler vermeiden können.

Ab wann sollten Sie mit der Welpenfütterung beginnen?

In den ersten paar Lebenswochen sind Welpen, die von ihrer Mutter gesäugt werden, noch bestens versorgt und brauchen noch keine zusätzliche Nahrung. Sollte die Mutter jedoch nicht genug Milch produzieren, um den ganzen Wurf zu ernähren, oder haben Sie es mit einem verwaisten Welpen zu tun, gibt es spezielle Welpenmilch im Handel, die laktosearm und relativ fettreich ist, um eine ausreichende Versorgung mit den lebenswichtigen Nährstoffen für die ersten Lebenswochen zu gewährleisten. Gewöhnliche Kuhmilch kann dies aber leider nicht leisten und ist somit als Welpennahrung absolut nicht empfehlenswert.
Erst ab Woche 3 bis 4 kann mit einer langsam ansteigenden Zufütterung von Welpenfutter begonnen werden. Hier bietet sich zunächst besonders weiches und leicht verdauliches, fettarmes Welpennassfutter an, das zusätzlich zur Muttermilch angeboten wird, da Trockenfutter an diesem Punkt noch eine zu große Herausforderung für kleine Welpenmäuler und -mägen darstellen würde. Erst ab der fünften Woche können Sie damit beginnen, auch spezielles Premium Welpentrockenfutter zu reichen. Dieses ist extra so formuliert, dass es sich schneller auflöst, und dadurch für den Welpen etwas leichter zu verdauen ist.
Tipp: Sollte das trockene Welpenfutter Ihrem Schützling anfangs dann aber doch noch ein wenig zu trocken sein, können Sie es einfach mit etwas Wasser vermischen. Es kann dann direkt, ohne es lang einweichen zu lassen, verfüttert werden. So wird das Welpentrockenfutter (auch Welpen-„Trofu“ abgekürzt) leichter zu kauen, und als Bonus erhöhen Sie so auch noch zusätzlich die tägliche Flüssigkeitsaufnahme Ihres Hundes.

Wie oft und welche Mengen Welpenfutter sollten Sie füttern?

Eine weitere wichtige Frage, die sich bei der Welpenernährung stellt, ist, wie viel Hundewelpenfutter Ihr Hund eigentlich genau braucht.
Grundsätzlich gilt folgendes: Als Welpe befindet er sich in einer rapiden Wachstumsphase, die natürlich zusätzliche Energie benötigt. Einfach mehr Welpenfutter auf einmal zu geben ist aber dennoch keine gute Idee, da sein Magen kleiner ist als der eines ausgewachsenen Hundes. Es bietet sich also stattdessen an, öfter am Tag jeweils eine kleinere Menge Welpennahrung zu geben, um zu gewährleisten, dass er die Energie bekommt, die er braucht, ohne unter einem schmerzhaft überfüllten Verdauungstrakt leiden zu müssen (Selbstbeherrschung im Angesicht von Futterüberschuss gehört nämlich eher selten zu den vorherrschenden Eigenschaften eines Hundes). Versuchen Sie außerdem, die Welpenfütterung möglichst jeden Tag zur gleichen Zeit durchzuführen, um Ihrem vierbeinigen Freund die Möglichkeit zu geben, sich daran zu gewöhnen, dass es bestimmte Zeiten fürs Fressen, Spielen und andere Aktivitäten gibt, und diese klar voneinander getrennt sind. So beugen Sie Betteln am Tisch vor und vermeiden auch, dass Ihr Hund Dinge von der Straße frisst. Gleichzeitig kann eine regelmäßige und zuverlässige Fütterung sein Vertauen zu Ihnen zu stärken.
In den ersten zwei bis drei Monaten sollten Sie laut Empfehlung von Tierärzten vier bis fünf Mahlzeiten am Tag reichen. Ab dem dritten Monat kann die Welpenfütterung dann etwas seltener stattfinden, etwa drei- bis viermal am Tag. Von Monat sechs an reicht es, das Welpenfutter zwei- bis dreimal am Tag anzubieten.
Auch macht es natürlich einen Unterschied, ob Sie Nassfutter (meist als Dosenfutter erhältlich) oder Trockenfutter, oder das dazwischen einzuordnende Feuchtfutter (meist Vakuumverpackt) verwenden: Je mehr des Volumens von Wasser eingenommen wird, desto größer muss natürlich auch die Menge sein, die Sie insgesamt geben.
Die meisten Hersteller drucken auf der Verpackung ihrer Produkte eine Tabelle ab, auf der zu sehen ist, welche Dosierung für welche Körpergröße passend ist. Dabei kann es sich aber immer nur um eine grobe Empfehlung handeln. Sie sollten also dennoch stets das Gewicht und die Agilität Ihres Junghundes im Auge behalten. Auch für Hunde kann Übergewicht nämlich sehr gesundheitsschädigend sein, insbesondere während des Wachstums.

Worauf sollten Sie bei der Auswahl des richtigen Futters achten? - Inhaltsstoffe

Für welches Welpenfutter Sie sich entscheiden sollten, hängt von einigen verschiedenen Faktoren ab. In jedem Fall gilt aber, dass Sie sich der Preispolitik bewusst sein sollten, die die Hersteller betreiben: Billiges Welpenfutter vom Discounter enthält nicht immer, aber doch oft, Zucker, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker oder andere Zusatzstoffe, die in der Welpenernährung grundsätzlich nichts zu suchen haben. Es lohnt sich also meistens, ein paar Euro mehr zu investieren und Ihr Welpenfutter im Fachhandel zu kaufen, wo es üblicherweise deutlich leichter nachzuvollziehen ist, welche Qualität Sie für Ihr Geld bekommen. Wählen Sie ein eher fettarmes Produkt mit hohem Fleisch- und eher niedrigem Getreideanteil (oder im Falle einer Glutenunverträglichkeit ganz ohne Getreide, lesen Sie dazu mehr bei Punkt 6: Was sollten Sie lieber nicht füttern? – Allergien und Unverträglichkeiten), wenn Sie sichergehen wollen, ein gesundes Welpenfutter von hoher Qualität zu erhalten. Zusätzlich sollte auch ein kleiner Anteil von Gemüse im Hundewelpenfutter zu finden sein, da dies wichtige Vitamine enthält, die Ihr Hund auf anderem Wege nicht bekommen kann. Früher fraßen Wölfe – die Vorfahren des Hundes, mit denen sie auch heute noch viele Aspekte ihrer Physiologie teilen – auch den Mageninhalt ihrer Beute, und gelangten so ganz natürlich an ihre Dosis lebenswichtiger Vitamine. Da in der modernen Fleischverarbeitung der Mageninhalt aber entsorgt wird, muss dies nun anderweitig ausgeglichen werden.

Welches Futter ist für welche Rasse am besten geeignet?

Hundewelpen kommen in allen Größen und Formen, und natürlich muss auch das bei der Welpenernährung berücksichtigt werden. Schließlich benötigen nicht alle Hunderassen dieselbe Menge und dieselbe Art von Futter. Ein Labrador benötigt natürlich eine andere Anzahl an Kalorien als beispielweise ein kleiner Chihuahua.
Aus diesem Grunde werden auf den meisten Sorten von Hundewelpenfutter Gewichts- oder Größentabellen vom Hersteller mitgeliefert, die Ihnen dabei helfen sollen, zu bestimmen, welche Portionsgröße Ihr vierbeiniger Junior benötigt. Aber auch die Zusammensetzung des Futters sollte auf die individuellen Ansprüche Ihres Hundes abgestimmt sein, um ein gesundes Wachstum zu garantieren: Je größer die Exemplare der verschiedenen Hunderassen werden, desto rapider ist auch das Wachstum im ersten Lebensjahr. Sollte dies jedoch zu schnell passieren, kann sich dies negativ auf die Knochen von größeren Rassen auswirken. Deswegen sollten sich im Futter für größere Rassen zwar ausreichend, aber auch nicht zu viel Kalzium und Kalorien befinden, da ein Überangebot von beidem das Knochenwachstum überstimulieren und zu porösen oder zu langen Knochen führen kann. Mittelgroße Hunde benötigen für ein gut arbeitendes Immunsystem vor allem ein Welpenfutter, das reich an Vitamin E, Antioxidantien und Beta-Carotin ist. Ihre Kalorienzufuhr muss besonders genau beobachtet werden, da sie sonst schnell übergewichtig werden können. Kleine Hunde, deren Wachstumsphase die kürzeste ist, sollten ausreichend mit Kalzium und Phosphor versorgt werden, und genügend Proteine und Fette zur Verfügung haben, um die rasche Entwicklung von Gewebe, Knochen und Muskeln zu unterstützen.
In unserer praktischen Tabelle können Sie sich leicht einen Überblick darüber verschaffen, wo Ihr Hund in diesem Zusammenhang einzuordnen ist:

Hund

Futter

Kleine Hunde (beim ausgewachsenen Tier eine Widerristhöhe von bis zu 30cm, zum Beispiel Jack-Russel -Terrier, Zwergspitz oder Dackel)

Brauchen in ihrem Welpenfutter besonders viele Proteine, Fette, Kalzium und Phosphor

Mittelgroße Hunde (beim ausgewachsenen Tier eine Widerristhöhe von bis zu 50cm, zum Beispiel Schnauzer, Border-Collie oder kleiner Münsterländer)

Brauchen in ihrem Welpenfutter besonders Antioxidantien, Beta-Carotin und Vitamin E

Große Hunde (beim ausgewachsenen Tier eine Widerristhöhe von ab 50cm, zum Beispiel Deutscher Schäferhund, Rottweiler oder Berner Sennenhund)

Brauchen in ihrem Welpenfutter besonders viele Kalorien, und ausreichende Mengen Kalzium und Phosphor

Welpennassfutter vs Welpentrockenfutter – Was ist besser für meinen Hund?

Welpennahrung gibt es in vielen verschiedenen Formen und Konsistenzen zu kaufen: Das meist als Dosenfutter angebotene Welpennassfutter, das häufig Vakuumverpackte Feuchtfutter (welches trockener als Welpennassfutter, aber eben feuchter als Welpentrockenfutter ist), und das Welpentrockenfutter, das üblicherweise in Beuteln oder Kartons verkauft wird. Was davon die beste Wahl für Ihren Welpen ist, hängt von Ihren Lebensumständen ab, und lässt sich deshalb nicht allgemein sagen. Wo der Unterschied zwischen den beiden gängigeren Konsistenzen (nassem und trockenem Welpenfutter) liegt, und was jeweils die Vor- und Nachteile in ihrer Bewertung sind, zeigen wir Ihnen in dieser Liste:

Vorteile und Nachteile von Nassfutter

Vorteile

  • Es ist besonders schmackhaft und daher gut geeignet, um darin Medikamente zu verstecken
  • Es hat einen hohen Wasseranteil, was besonders bei Hunden, die sonst zu wenig trinken, von Vorteil ist
  • Es ist leicht zu kauen, was vor Allem am Anfang bei der Welpenfütterung von Vorteil sein kann

Nachteile

  • Wegen seiner hohen Feuchtigkeit ist es anfällig für Schimmel- und Bakterienbefall und muss deshalb nach dem Öffnen der Dose im Kühlschrank gelagert werden, und ist auch dort nur für kurze Zeit haltbar
  • Es muss, wenn es aus dem Kühlschrank kommt, erst auf Zimmertemperatur gebracht werden, da es sonst beim Hund zu Bauchschmerzen kommen kann
  • Dosenfutter ist in der Anschaffung vergleichsweise teuer und produziert eine große Menge Müll

Vorteile und Nachteile von Trockenfutter

Vorteile

  • Es pflegt die Zähne des Hundes und verringert so das Zahnsteinrisiko
  • Es ist günstig in der Anschaffung, da wegen der längeren Haltbarkeit und geringerem Gewicht und Volumen größere Mengen auf einmal gekauft werden können
  • Es ist ummweltfreundlicher verpackt, meist in Papier oder Karton

Nachteile

  • Es ist nicht so saftig und schwieriger zu verdauen als Welpennassfutter
  • Bei falscher Lagerung ist es anfällig für Milbenbefall – deshalb immer möglichst kühl und trocken Ort lagern
  • Es hat einen niedrigeren Wasseranteil als Nassfutter, also muss zusätzlich zum Welpenfutter mehr Wasser getrunken werden

Was sollten Sie lieber nicht füttern? – Allergien und Unverträglichkeiten

Nicht nur in der Welt der Menschen sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten ein großes Thema, auch Hunde können mit einer Unverträglichkeit oder Allergie geboren werden, oder diese später entwickeln.
Darum ist es gerade bei der Welpenernährung besonders wichtig, zu beobachten, wie Ihr Hund auf verschiedene Sorten von Futter und deren Inhaltsstoffe reagiert, da Sie noch nicht auf frühere Erfahrungen zurückgreifen können. Kratzt er sich exzessiv, hat er oft Durchfall oder Verstopfungserscheinungen? Auch Antriebslosigkeit und übermäßig viel Schlaf könnten Anzeichen dafür sein, dass Ihr treuer Begleiter mit seinem gegenwärtigen Welpenfutter nicht gut zurechtkommt.
Eine der am häufigsten auftretenden Unverträglichkeiten ist dabei die Gluten-Unverträglichkeit: Das in besonders hoher Konzentration in Weizen, aber auch in einigen anderen Getreidesorten zu findende Eiweiß wird in vielen der gängigen Hundefuttersorten genutzt, weil es vergleichsweise günstig in der Produktion ist. Es löst auch bei einigen Menschen schon schwerwiegende Reaktionen aus, aber viele Experten glauben, dass Hunde, deren Mägen ja weit mehr als unsere hauptsächlich auf die Verdauung von Nahrung mit hohem Fleischanteil ausgelegt sind, Gluten grundsätzlich nicht sehr gut verstoffwechseln können.
Sollten Sie ein billiges glutenhaltiges Welpenfutter verwenden und nichts Auffälliges im Verhalten Ihres Hundes bemerken, sehen auch Tierärzte keinen Grund, das Futter zu wechseln, aber wenn Sie den Verdacht haben, Ihr Vierbeiner könne glutenintolerant oder sogar allergisch sein, gibt es spezielle Welpennahrung, die glutenfrei ist, und genau auf diese Bedürfnisse abgestimmt wurde. Sie erkennen es oft an der Kennzeichnung „sensitiv“.
Da aber auch Hunde nicht ganz ohne Kohlenhydrate auskommen (ihre wilden Vorfahren fraßen den Mageninhalt ihrer Beutetiere mit und nahmen diese so auf), sollte die Abwesenheit von Getreide durch eine andere Kohlenhydratquelle ersetzt werden. Häufig wird dafür Mais verwendet, aber auch auf Mais im Welpenfutter könnte Ihr Hund reagieren. Auf der sichersten Seite sind Sie hier mit zugesetzten Kartoffeln, die im Allgemeinen gut vertragen werden.
Wenn Sie diese Optionen ausprobiert haben, und immer noch das Gefühl haben, Ihr Welpe würde irgendeinen Bestandteil in seinem Welpenfutter nicht vertragen, könnte auch eine eher seltene Allergie oder Unverträglichkeit auf eine bestimmte Fleischsorte vorliegen. Um dies zu testen können Sie ein Welpenfutter geben, das nur über eine tierische Proteinquelle verfügt. Da viele Hunde auf Rind reagieren, sind viele der speziellen allergenfreien Trockenfutter und Nassfutter stattdessen auf Geflügel- oder Lammbasis.
Auch sollten Sie beobachten, ob Ihr vierbeiniges Familienmitglied vielleicht Zugang zu anderen Risikoherden hat: Gibt es Zimmerpflanzen, oder Pflanzen auf der Strecke, auf der Sie mit ihm Gassi gehen, an denen er knabbern könnte? Oder sind in Ihrer Wohnung Nahrungsmittel so gelagert, dass er sich Zutritt dazu verschaffen könnte (zum Beispiel Schränke auf Bodenhöhe oder Regale, vor denen ein Hocker oder Ähnliches steht)?
Sollten Sie alle Unverträglichkeiten und Gefahrenquellen ausgeschlossen haben, könnte ein anderes gesundheitliches Problem der Grund für das Unwohlsein Ihres Welpens bedeuten. Machen Sie in diesem Fall einen Termin bei Ihrem Tierarzt und sprechen Sie das Problem an.

Leckerlis – Wie viele Leckerlis können Sie zusätzlich zu Welpenfutter geben, und wann?

Zusätzlich zum Welpenfutter bieten viele Hersteller auch eine große Auswahl an Leckerlis an. Diese haben verschiedene Vorteile. Feste Leckerlis sind gut zur zusätzlichen Zahnpflege des Welpen geeignet, um das Risiko von Zahnstein zu verringern. Außerdem sind Leckerlis eine gute Belohnungsstrategie in der Erziehung Ihres Welpen: Wenn erwünschtes Verhalten auftritt, belohnen Sie dies sofort, damit der Hund einen Zusammenhang zwischen Handlung und Belohnung herstellen kann.
Bedenken Sie aber auch, dass auch Leckerlis mit zur gesamten Kalorienzufuhr ihres neuen Schützlings beitragen. Deswegen sollte das Welpenfutter der Menge der gegebenen Leckerlis angepasst, und demensprechend die Futtermenge verringert werden. Übertreiben Sie es dabei aber nicht mit dem Leckerli-Anteil, denn in erster Linie sollen die Leckerlis auch eine Belohnung bleiben und nicht zur Gewohnheit werden. Deswegen sollten nie mehr als zehn Prozent der gesamten Kalorienaufnahme aus ihnen bestehen.

Weitere Informationen über Welpenfutter im Netz

Wenn sie sich noch etwas ausgiebiger über Welpenernährung informieren möchten, oder Informationen einfach besser über Videos aufnehmen können, bietet die Videosharing Plattform Youtube Ihnen unter den Stichworten „Welpenfutter Test“, „Hundewelpenfutter“, „Welpennahrung“ oder „Welpenfütterung“ eine breite Auswahl an Material.
Ein Beispiel ist das Video über Welpenfutter des Kanals „3 Sterne für 4 Pfötchen“, in dem auch zwei Tierärztinnen zu Wort kommen, und ihre Bewertung verschiedener Methoden der Fütterung abgeben.
Klicken Sie auf diesen Link, um zum Video zu gelangen:

https://www.youtube.com/watch?v=fG82VW1XFL4

Ein gesundes Hundeleben – Was gilt es außer Welpenfutter noch zu beachten?

Nun wissen Sie als aufmerksamer Leser alles darüber, wie wichtig es sein kann, der Entscheidung, welches das richtige Hundewelpenfutter für Ihren Welpen ist, ausreichend Aufmerksamkeit zu schenken und dieses Thema nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
Sie sollten aber nicht vergessen, dass, genau wie beim Menschen, auch die allgemeine Zufriedenheit Ihres neuen Freundes sich auf seine Verdauung und seine Gesundheit auswirken kann. In der ersten Phase seiner neuen Existenz wird der Grundstein für den gesamten Rest seines langen Lebens gelegt. Füttern Sie Ihren kleinen treuen Gefährten also nicht nur, aber besonders in seinem ersten Lebensjahr mit Welpenfutter, aber auch mit Liebe.

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