Hundefutter Test 2018

Die 7 besten Hundefutter im Vergleich

Aktualisiert: 7. September 2018

Für die meisten Menschen ist der eigene Hund viel mehr, als nur ein Haustier. Meistens wird in ihm eher eine Art bester Freund und treuer Begleiter gesehen. Deshalb wird der eigene Hund heute auch oft wie ein festes Mitglied der Familie behandelt. Die starke Bindung zwischen Hund und Mensch führt dazu, dass der Hundebesitzer seinen Hund natürlich besonders gut versorgt wissen will. Dies kann er mittlerweile auf die verschiedenste Weise, am Besten gelingt dies jedoch in aller Regel über das Hundefutter. Egal, ob Sie Ihren Liebling kohlenhydratarm, getreidefrei oder sogar vegan ernähren möchten, hier finden Sie alle Informationen die Sie brauchen.

Wolfsblut „Wild Duck“ Wolfsblut „Wild Duck“
Josera SensiPlus Josera SensiPlus
Markus Mühle Black Angus Adult Markus Mühle Black Angus Adult
Natur Plus Adult Natur Plus Adult
Rinti Extra Snack Rinti Extra Snack
Wolfsblut Green Valley Wolfsblut Green Valley
Josera Fitness Josera Fitness
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Wolfsblut „Wild Duck“ Wolfsblut „Wild Duck“
Josera SensiPlus Josera SensiPlus
Markus Mühle Black Angus Adult Markus Mühle Black Angus Adult
Natur Plus Adult Natur Plus Adult
Rinti Extra Snack Rinti Extra Snack
Wolfsblut Green Valley Wolfsblut Green Valley
Josera Fitness Josera Fitness
Vergleichssieger
Preis-Leistungs-Sieger
Wolfsblut „Wild Duck“
Josera SensiPlus
Markus Mühle Black Angus Adult
Natur Plus Adult
Rinti Extra Snack
Wolfsblut Green Valley
Josera Fitness
1,2 Sehr gut
1,3 Sehr gut
1,4 Sehr gut
1,6 Sehr gut
1,7 Sehr gut
1,8 Sehr gut
1,8 Sehr gut

Abstimmungsergebnis

1.62K+
1.01K+
396+
412+
416+
376+
400+

Futtertyp

Trockenfutter
Trockenfutter
Trockenfutter
Trockenfutter
Hundesnack
Nassfutter
Trockenfutter

Menge

15
kg
15
kg
15
kg
12
kg
0.5
kg
4.74
kg
15
kg

Geschmack

Ente
Ente
Rind, Ente und Hering
Hünchen
Huhn
Lamm, Lachs
Fisch

Einsatzbereiche

Herz, Kreislauf, Immunsystem, Haut, Fell & Allergien
Schonkost, Haut, Fell, Gelenke & Knochen
Stoffwechsel, Immunsystem stärken
Verdauung, Fell
Zahnpflege
universal
Schonkost, Aufzucht, Haut & Fell

Altersgruppe

Erwachsen
Erwachsen
Erwachsen
Erwachsen
alle
Erwachsen
Welpe / Junior

Alleinfutter

true
true
true
true
true
true

Ergänzungsfutter

true

getreidefrei

true
true
true
true
true
true

entzuckert

true
true
true
true
true
true

ohne Konservierungsstoffe

true
true
true
true
true

Vorteile

  • regu­liert Stuhl­gang
  • hoher Flei­sch­an­teil
  • regu­liert Stuhl­gang
  • hoher Nähr­stoff­ge­halt
  • Glutenfreie Rezeptur
  • hoher Proteingehalt
  • Verbesserung der Stuhlkonsistenz
  • kalt-gepresst
  • Zusatz von wichtigen Vitaminen
  • Ersatz für Leckerli
  • leicht bekömmlich
  • 100% Huhnfilet im Fleischanteil
  • lassen sich zerkleinern
  • ohne Fleischmehle
  • Lamm aus der Wei­de­hal­tung
  • Lachs aus nach­hal­tigem Fisch­fang
  • ent­hält Kräuter (z.B. Hage­butte)
  • hoher Flei­sch­an­teil
  • regu­liert Stuhl­gang
  • hoher Nähr­stoff­ge­halt
  • Leichte Verdaulichkeit
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Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt.

Das Wichtigste in der Kurzzusammenfassung.
  • Neben einem liebevollen Umgang und dem regelmäßigen Gassigehen spielt natürlich auch das richtige Futter eine wichtige Rolle. Natürlich möchten Sie Ihrem geliebten Vierbeiner Nahrung geben, die dieser mit Genuss frisst.

  • Nicht Alles, was dem eigenen Hund schmeckt, ist auch gesund für ihn. Wir haben bei unseren Empfehlungen sowohl Hundefutter mit etwas höherem Getreideanteil als auch mit wenig bzw. keinem Getreide verlinkt.

  • Ist Getreide im Hundefutter schädlich? Die Meinungen dazu, ob Getreide der Verdauung des Hundes schaden könnte, oder ob der Hund sich in den letzten Jahrhunderten an den Verzehr von Getreide angepasst hat gehen stark auseinander. Zusätze wie Hundeflocken beispielsweise bestehen häufig aus Getreide.

Vergleicht man Trockenfutter mit dem klassischen Dosenfutter oder Nassfutter, ist die trockene Variante in diversen Hundetrockenfutter Tests bei gleichem Volumen viel energiereicher. Es macht Ihren Hund außerdem schneller satt. Es kann sehr einfach gelagert werden und daher kostengünstiger in großen Mengen bestellt werden. Ihr Hund ist noch ein kleiner Junior? Kein Problem. Die Testsieger zeigen wir Ihnen auf unserer Seite.

Hundefutter-Test-Abbildung-Frau-fuettert-Hund

Hundetrockenfutter oder Hundenassfutter - lohnt sich ein eigener Test?

Für viele Hunde ist nasses Fressen der eindeutige Testsieger. In einem eigenen Hundenassfutter Test finden Sie heraus, ob Ihr Hund dazugehört. Es schmeckt um einiges saftiger und ist außerdem förderlich für den Wasserhaushalt (z.B. wenn Ihr Hund wenig trinkt). Hundenassfutter ist in kleinen Mengen verpackt und kann daher anhand der Kalorienangaben sehr leicht dosiert werden.

Im einem eigenen Test können Sie auf Grundlage ausführlicher Recherchen und der Auswertung von unzähligen Bewertungen einen umfassenden Überblick bekommen. Auf welche Aspekte Sie bei diesem Test achten sollten, um für Ihren Hund das perfekte Hundefutter auszusuchen, erfahren Sie bei uns.

  • Die Nahrung sollte qualitativ sehr hochwertig sein, damit der eigene Hund gesund und munter, bis ins hohe Alter bleibt. Auch bei Tieren spielt eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine wichtige Rolle.
  • Die Auswahl, welche dem Hundebesitzer an verschiedenen Hundefuttern geboten wird, ist jedoch enorm groß, so gibt es für ältere Hunde beispielsweise spezielles Markus Mühle Black Angus Adult. Daher geht der Überblick schnell verloren. Abgesehen von den unterschiedlichen Hundefuttersorten, zahlreichen Marken und Herstellern, teuren und Günstigprodukten, und Zusätzen wie Hundeflocken spielen vor allem die Inhaltsstoffe im Test eine wichtige Rolle, bei der Entscheidung für die passende Hundenahrung.

Die Futterauswahl und die Ernährungsbedürfnisse des Hundes

Jeder Hundebesitzer weiß wohl, dass Hund ist nicht gleich Hund ist. Abgesehen von dem ganz eigenen Charakter des Tieres, hat jeder Hund auch ganz spezielle Bedürfnisse, welche die Ernährung betreffen. Auf diese Bedürfnisse natürlich im Test geachtet werden, wenn die Auswahl des Hundefutters erfolgen soll.

Hierbei spielen besonders die Rasse und das Alter des Hundes eine Rolle. Ein älterer Hund hat ganz andere Bedürfnisse, bezüglich Vitaminen und Nährstoffen, als etwa ein Welpe. Dies haben auch die bekannten Hersteller bereits erkannt. Sie kennzeichnen das Hundefutter für ältere Hunde mittlerweile häufig mit der Bezeichnung ,,Senior‘‘. Außerdem bevorzugen manche Hunde lieber Produkte aus einem beliebigen Trockenfutter Test, andere essen lieber Nassfutter.

Auch der Lebensstil prägt die Anforderungen an das Hundefutter. Vor allem Hunde, die viel draußen sind und sich dementsprechend viel bewegen, brauchen meist ein besonders nahrhaftes Futter, damit der Körper der Belastung dauerhaft standhalten kann, ohne dass wichtige Muskeln abgebaut werden.

Hund-auf-der-Wiese

Gutes Hundefutter für Welpen

Bei einem Welpen ist es hingegen wichtig, dass er eine ausreichende Versorgung erfährt, weil er noch nicht voll entwickelt ist. Sein Immunsystem, seine Knochen, seine Haut und sein Fell werden sich in den nächsten Monaten rasant verändern. Dies kostet den Körper viel Kraft, welche aus dem Hundefutter gezogen werden muss.

Jedoch bieten im Test hochwertige Welpenfutter hier eine tolle Abdeckung an wichtigen Inhaltsstoffen, damit sich der Welpe gesund entwickeln kann. Wichtig ist dabei, dass das Hundefutter hoch konzentriert an Nährstoffen ist.

Ein Welpe besitzt noch nicht das benötigte Magenvolumen, um eine größere Menge an Nahrung aufnehmen zu können. Dann kann es schnell passieren, dass der Welpe zu viel frisst und sich im Anschluss im schlimmsten Fall übergeben muss. Alternativ frisst er zu wenig und die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen kann nicht ausreichend gedeckt werden.

Tipp: Es sollte beim Test darauf geachtet werden, dass das Hundefutter, hauptsächlich Hundenassfutter, außerdem Vitamin D, Magnesium, Calcium und Eisen enthält. Für das Wachstum sind diese Stoffe besonders wichtig.

Beste Hundenahrung für ausgewachsene Hunde

Ein bereits ausgewachsener Hund mit viel Erfahrung benötigt hingegen eine größere Menge an Kohlenhydraten, Mineralstoffen und Fett. Mit dem perfekten Hundefutter kann er die benötigte Energie für den Tag einfacher aufbringen. Auch die Proteine sind bei der Bewertung Ihres Hundefuttertests zuhause extrem wichtig. Sie sollten, im Verhältnis zu den übrigen Inhaltsstoffen nicht zu kurz kommen.

Ist der Hund erst einmal in die Jahre gekommen, muss darauf geachtet werden, dass er nicht zu viel Gewicht zulegt. Je nachdem, ob es sich um einen Rasse Hund oder einen Mischling handelt, wobei auch immer die Körpergröße des Hundes entscheidend ist, sollte etwa ab dem 10. Jahr auf die Konstanthaltung des Gewichts geachtet werden.

Mit den Jahren wird der Stoffwechsel des Hundes, ebenso wie bei seinem Herrchen auch, langsamer. Ein Senior verbrennt somit weniger Kalorien. Im Normalfall bewegt sich ein älterer Hund auch weitaus weniger. Wird nun das übliche Hundefutter beibehalten, kann es schnell passieren, dass der Hund an Gewicht zulegt.

Besonders für die Gelenke ist dies, vor allem in einem bereits vorangeschrittenen Alter, jedoch nicht gerade förderlich. Deshalb sollte im Zweifel zu kalorienreduzierter Hundenahrung gegriffen werden. Trotzdem darf die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen natürlich nicht zu kurz kommen. Außerdem sollte das Fressen leicht verdaulich sein und auch eine hohe Nährstoffdichte aufweisen, da ältere Hunde meist weniger Appetit haben.

Futterumstellung – was sollte ich beachten?

Ein Futtertest Tipp, den wir in vielen Testberichten gesehen haben: Falls Ihr Hund am Anfang von einem neuen Hundefutter nicht sonderlich begeistert ist, können Sie es auch über eine gewisse Zeit mit dem bisherigen Hundefutter vermischen. Mit der Zeit erhöhen Sie dann den Anteil des kalorienreduzierten Fressens immer weiter, während der Anteil des bisherigen Hundefutters immer weiter heruntergefahren wird. Dadurch kann die Umstellung für den Hund erleichtert werden.

Woran erkennen Sie ein gutes Hundefutter?

Im Hundefutter Testberichten und Vergleichstests im Internet wurde klargestellt, dass unbedingt darauf geachtet werde sollte, dass das Hundefutter auch zu den Bedürfnissen des Hundes passen muss (z.B. hypoallergene oder glutenfreie Nahrung bei Hunden mit einer Allergie, oder auch Nierenfutter). Nun soll gezeigt werden, woran ein qualitativ hochwertiges Hundefutter im Test überhaupt erkannt werden kann. Besonders, wenn der jeweilige Hundehalter bisher noch keinen Hund hatte, dürfte er schnell durch die riesige Auswahl überfordert sein. Viele setzen übrigens auch auf Futter aus einem getreidefreies Hundefutter Test oder Bio Hundefutter Test.

Die Zusammensetzung

Grundsätzlich besteht das meiste Hundefutter aus einer Zusammensetzung aus Fleisch und Gemüse. Außerdem müssen die wichtigsten Nährstoffe vorhanden sein. Ungesättigte Fettsäuren sorgen bei Hunden scheinbar für ein schöneres Fell. Es sollte wie in diversen Hundefutter Test Videos beschrieben, darauf geachtet werden, wo das verwendete Fleisch herkommt. Solche Informationen finden sich, besonders bei den bekannteren Herstellern und Marken auf deren Homepage, den Dosen, oder auf speziellen Beratungs Websites im Internet, die sich mit diesem Thema beschäftigen.

Das Testmagazin Stiftung Warentest fand im März 2015 beispielsweise heraus, dass nur knapp jedes dritte Feuchtfutter im Test den eigenen Hund optimal mit Nährstoffen versorgt. Dabei sei laut Warenstiftungstest der Mineralstoffbedarf vom Vierbeiner 3-mal größer, als der von uns Menschen.

Nicht selten sehen sich diese Hersteller dem Vorwurf ausgesetzt, billig produziertes Fleisch zu verwenden, dieses mit Geschmacksverstärkern den Hunden schmackhaft zu machen und es dann als hochwertige Premium Nahrung zu verkaufen. Der Hundebesitzer freut sich im Anschluss, dass sein Hund so begeistert das neue Essen verschlingt und wird das Produkt somit wiederkaufen. Sowohl das günstige Fleisch, als auch die Geschmacksverstärker können jedoch dem Hund Schaden zufügen. Der Schadstoffanteil sollte generell so gering wie möglich gehalten werden!

Deshalb sollte sich hier ausführlich über die genaue Zusammensetzung und die Herkunft der Inhaltsstoffe beim Test des Hundefutters informiert werden.

Was zeichnet hochwertiges Hundefutter aus?

Ein hochwertiges Fressen zeichnet sich außerdem laut vielen Futtertests in Tiermagazinen dadurch aus, dass es für den Hund gut verträglich ist. Entwickelt er im Test beispielsweise nach dem Verzehr starke Blähungen ist dies sowohl für das Tier, als auch für seinen Besitzer sehr unangenehm. Meist ist dann der Getreideanteil schlichtweg zu hoch für das eigene Tier.

Das beste Hundetrockenfutter oder Nassfutter der Welt bringt Ihnen natürlich nichts, wenn Ihr Hund es nicht fressen möchte. Deshalb sollten Sie auch immer darauf achten, was Ihr Hund gerne frisst. Auch wenn Hunde allgemein nicht so wählerisch, wie etwa Katzen, sind, sollte es dem Hund schließlich trotzdem schmecken.

Keine Essensreste für den Hund!

Auch wenn es eigentlich allgemein bekannt ist, ertappen wir Leser von Hundefuttertests in Testmagazinen regelmäßig dabei, den eigenen Vierbeiner doch ab und zu vom Esstisch zu füttern oder ihm andere Essensreste und Süßigkeiten zu geben. So etwas sollte immer unterlassen werden, da dem Hund im Zweifel dadurch kein Gefallen getan wird.

Hunde haben ganz andere Bedürfnisse, als ihre Frauchen/Herrchen. So sehr es auch manchmal verlockt, den Hund mit einem kleinen Happen zu belohnen, sollte daran immer gedacht werden. Sollten Sie Ihrem Hund ein kleines Festmahl servieren wollen, verwenden Sie lieber ein Produkt aus einem guten Hunde Nassfutter Test.

Wird der Hund dauerhaft mit Essensresten gefüttert, wird dies höchstwahrscheinlich, früher oder später gesundheitliche Probleme für den Hund nach sich ziehen. Ebenso liegt der Fall, wenn der Hund dauerhaft mit einem eher minderwertigen Hundefutter gefüttert wird.

Die Futterumstellung – was beachtet werden sollte

Falls der Hund nun nach einem eigenen Test bei Ihnen zuhause auf eine andere Ernährung umgestellt werden soll, gibt es einiges zu beachten, damit diese Umstellung so problemlos wie möglich ablaufen kann. Besonders, wenn der eigene Hund nach und nach in die Jahre kommt, sollte über eine Umstellung der Ernährung nachgedacht werden. Außerdem ist ein Futterwechsel immer empfehlenswert, wenn der Hund sein bisheriges Fressen, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr fressen möchte.

Dabei ist es wichtig, dass die Futterumstellung, z.B. auf eine vegane Ernährung, nicht von heute auf morgen erfolgt, sondern schonend durchgeführt wird. Beratung hierbei erhalten Sie bei Ihrem Tierarzt.

Durch die langsame Umstellung kann sich der tierische Verdauungstrakt an neue Inhaltsstoffe und Zusammensetzungen gewöhnen. Erbrechen und Durchfall kann dadurch vermieden werden.

Es sollte dafür etwa zwei bis drei Wochen eingeplant werden, je nachdem wie anfällig sich der Hund bisher bei der Verdauung gezeigt hat. Auch das bereits angesprochene Vermischen, kann sich hier als sehr hilfreich zeigen. Ein Test bringt nichts, wenn der eigene Hund sein Fressen gar nicht probiert!

Ein kurzer Überblick zu den wichtigen Inhaltsstoffen

Unabhängig von der Art des Hundefutters und des jeweiligen Herstellers spielen natürlich die verwendeten Zutaten eine große Rolle, bei der Auswahl des richtigen premium Produkts. In den meisten Hundefuttern werden die auf dieser Liste folgenden Inhaltsstoffe verwendet. Deshalb soll nun ein Überblick vermittelt werden, warum diese beigefügt werden und wie der eigene Hund von ihnen profitieren kann.

  • Wenn Sie sich bisher noch nicht weiter mit dem Thema Hundefutter beschäftigt hast, dürfte es eventuell für Sie überraschend sein, dass Getreide ein fester Bestandteil vieler Hundefutter ist. Da kein Hund normalerweise pures Getreide fressen würde, wird dies im ersten Moment nicht selten als unnatürlich angesehen. Beim Thema Hundefutter teilen sich die Meinungen in zwei oder sogar drei Lager auf. Der eine Personenkreis ist der Meinung, dass es absolut egal ist, was in den Fressnapf kommt. Die beiden anderen Gruppen setzen sich sehr intensiv mit dem Thema „gesunde Ernährung“ bei Hunden auseinander.
  • So empfehlen einige Experten und Hunde-Webseiten, auf Getreide im Hundefutter zu verzichten. Auch wenn Hunde über die vergangenen Jahrhunderte zu Allesfressern geworden sind, würde sich das Getreide negativ auf die Verdauung auswirken.  Sogar auf das Verhalten sollen diese Verdauungsprobleme Einfluss haben (z.B. übermäßige Aggression).
  • Andere Stimmen behaupten das genaue Gegenteil. So sei es mittlerweile erwiesen, dass Hunde durchaus in der Lage dazu sind Stärke ohne Probleme zu verdauen. Besonders in mancher trockenen Hundenahrung wird mittlerweile ein relativ hoher Anteil an Getreide verarbeitet, da es relativ günstig produziert werden kann. Solange der Hund dieses mit Begeisterung frisst und keinerlei Störungen in seiner Verdauung zeigt, sei dagegen auch nichts einzuwenden. Das Getreide, wie etwa Weizen und Hafer soll den Hund außerdem sehr langanhaltend sättigen. Unsere Empfehlung: Achten Sie immer darauf, dass Ihr Hund mit dem jeweiligen Fressen klar kommt. Bei Verdauungsstörungen kann ein Futterumstieg eine Lösung sein.
  • Auch andere Kohlenhydratquellen, wie gekochter Reis oder Nudeln sorgen für die benötigte Energie. In den meisten Hundefeuchtfuttern können diese sogar noch mit bloßem Auge erkannt werden.
  • Auch ein relativ hoher Fleischanteil ist für laut Ökotest für Hundefutter normal. Die individuelle Zusammensetzung dieses Fleischanteils ist hauptverantwortlich für die Nahrhaftigkeit und den Geschmack. Üblicherweise wird jedoch Muskelfleisch mit Innereien, wie etwa Leber gemischt. Dadurch kann eine ausreichende Versorgung mit Eiweiß gewährleistet werden. Dies ist wichtig, damit das Tier in der Lage dazu ist, seine Körpersubstanz zu erhalten und Gewebe neu gebildet werden kann. Gerne werden hier Varianten mit Rind, Geflügel oder Lamm angeboten.
  • Auch Gemüsesorten finden sich in vielen Hundefuttern wieder. Sie sollen für die nötige Vitaminversorgung Besonders Karotten, Kartoffeln oder Rüben werden hierbei gerne verwendet. Aber auch rote Bete und Kohlrabi finden häufig ihren Weg in das Diätfutter (oft mit „light“ gekennzeichnet) und unterstützen eine Diät.

Die zwei Hauptkonkurrenten: Hundetrockenfutter und Nassfutter

Sowohl in Supermärken, wie auch in speziellen Tiergeschäften steht der Hundebesitzer meist vor der Entscheidung, ob er seinem Hund besser Trockenfutter oder Hundefeuchtfutter kaufen soll.

Bezüglich einer besseren Qualität kann jedoch keine eindeutige Kaufberatung gegeben werden. Beide Arten des Tierfutters versorgen den Vierbeiner meist problemlos mit allen, von ihm benötigten Inhaltsstoffen. Deshalb ist in Tests von Hundefutter auch eine Kombination aus beiden problemlos möglich.

Wassergehalt im Fressen

Im Wassergehalt unterscheiden sich das Tierfutter jedoch erheblich. Viele Hundefeuchtfutter bestehen aus bis zu 80 Prozent aus Wasser z.B. das von Multifit. Die trockene Variante schafft es hingegen auf nur rund 15 Prozent. Natürlich beeinflusst dies auch die Haltbarkeit. Während kaltgepresstes Trockenfutter schier endlos lang haltbar zu sein scheint, wenn es richtig gelagert wird, verdirbt das Hundefeuchtfutter recht schnell. Deshalb sollte es auch nicht in riesigen Mengen gekauft werden, wenn es in der angegebenen Zeit nicht verbraucht werden kann.

Es ist außerdem, wie in der Kaufberatung in und Tests von Hundefutter im Internet beschrieben, wesentlich energiereicher. Außerdem macht es den Hund in der Regel schneller satt. Wer einen größeren Vierbeiner hat weiß, wie viel ein solcher Hund in der Lage ist zu fressen, bis er wirklich satt ist. Deshalb kann das Trockenfutter auch kostentechnisch überzeugen. Außerdem kann es ohne größeren Aufwand auch in einem sehr großen Sack gekauft werden.

Bei einzelnen Nassfutterschälchen oder Dosen ist dies manchmal gar nicht so einfach, wenn sie nicht direkt online bestellt werden. Für Sie ist das trockene Fressen außerdem deshalb sehr angenehm, da es kaum Dreck in der Wohnung machen kann. Es können durch die Trockenheit etwa keine Flecken auf dem Teppichboden entstehen. Einzelne Brösel können problemlos mit einem Staubsauger entfernt werden.

Hundefutter reinigt die Zähne des Tieres

Ebenso spricht in vielen Tests in Hundemagazinen für das Hundetrockenfutter, dass bei dem Verzehr die Zähne des Hundes gereinigt werden, da die Zahnbeläge sanft und regelmäßig abgerieben werden. Dies ersetzt zwar keine Zahnpflege, ist jedoch vor allem bei Hunden, die zu starker Zahnsteinbildung neigen sicherlich ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Dadurch kann dann auch ein starker Hundeatem gemindert werden.

Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die Hunde meist nasse Nahrung bevorzugen. Durch den hohen Wassergehalt ist es sehr saftig. Dies wirkt sich auch gleich förderlich auf den Wasserhaushalt des Hundes aus. Wenn der eigene Hund eher wenig trinkt, kann das Hundefeuchtfutter somit vor allem im Sommer eine sehr gute Wahl sein. Da nasse Nahrung außerdem besser portioniert werden kann, eignet es sich sehr gut für Hunde, die zu Übergewicht neigen. Der Hundebesitzer kann dadurch, einzig durch das Betrachten der Kalorienangabe auf der Packung, den Überblick behalten und so das Körpergewicht seines Hundes etwa während einer Diät mit dem geeigneten Diätfutter besser regulieren.

Hufuwaus Hundefutter Fazit

Beide Kategorienhaben in einem persönlichen Hundefuttertest ihre Vor- und Nachteile, einen Testsieger zu küren ist deshalb schwierig. Es gibt wie auch bei der menschlichen Ernährung tausende Dinge zu beachten, etwa beim Diätfutter. Jedoch können Sie, wenn Sie sich gut informiert haben, nicht mehr wirklich etwas Gravierendes falsch machen. Es sollte auf eine top Nährstoff-, Mineralien- und Vitaminversorgung und auf die Vorlieben des eigenen Vierbeiners, etwa des Labradors oder Schäferhunds, geachtet werden.

Manchen Hunden scheint es relativ egal zu sein, was genau sie zuhause zu fressen bekommen. Andere Hunde zeigen sich hingegen als weitaus wählerischer. Versuchen Sie IhremHund Abwechslung zu bieten, so bleibt das beste Futter auch nach längerer Zeit noch interessant und der Hund frisst es weiterhin mit Begeisterung.

 

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