Hundefutter 2018

Aktualisiert: 29. November 2018

Wer sich einen Hund anschaffen möchte, aber auch schon überzeugte Hundebesitzer stellen sich irgendwann die Frage: Welches ist das passende Futter für meinen Hund und welche Möglichkeiten gibt es, meinen Hund so zu füttern, dass er ein gesundes und vitales Hundeleben führen kann? Im Bereich Hundefutter gibt es mehrere Möglichkeiten den geliebten Vierbeiner gesund und vitaminreich zu ernähren. Die Nahrung für den Hund spielt hier eine ebenso große Rolle, wie Ihre  und die Ihrer Familie. Daher können Sie in diesem Artikel alle wichtigen und benötigten Informationen finden, wenn es darum geht Ihren Hund gut zu ernähren.

Das Wichtigste in der Kurzzusammenfassung.
  • Dieser Artikel soll als Unterstützung dienen, um das richtige und damit individuell auf den einzelnen Hund abgestimmte Futter finden zu können. Die Informationen in diesem Artikel sind übersichtlich und detailliert und geben Antworten auf häufige Fragen im Bereich Hundefutter.

  • Hundefutter unterscheidet sich in vielen Merkmalen. Es gibt unterschiedliche Arten von Hundefutter: Trockenfutter, Nassfutter, die Möglichkeit des Barfens. All diese Futterarten haben Vor- und Nachteile, die hier aufgezeigt werden.

  • Ein Hund ist immer nur so gesund und vital, was die Gesundheit betrifft, wie das Futter, was er bekommt. Daher ist es wichtig, das richtige Futter zu füttern. Die wichtigsten Informationen zu dieser Besonderheit können Aufschluss darüber geben, auf was beim Füttern des Hundes geachtet werden muss und wie der Hund gefüttert werden sollte.

hungriger Hund

Was ist gutes Hundefutter?

Wenn von Hundefutter gesprochen wird, entstehen viele Beispielbilder im Kopf. Die unterschiedlichen Marken- und No-Name-Futter und deren Hersteller leisten sich einen erbitterten Konkurrenzkampf. Immer besser, immer leckerer, immer ausgewogener. Aber was braucht Ihr Hund wirklich und was gehört nicht in ein gutes Hundefutter?

Ein gutes Hundefutter besticht in erster Linie durch gute Zutaten. Das bedeutet, dass in der Regel biologisch angebaute und verarbeitete Futterzutaten den Weg in die Dose oder den Futtersack finden. Zudem gibt es darüber hinaus noch Zutaten, die von den Herstellern geschönt auf der Verpackung angepriesen werden, welche aber von geringer oder nicht so guter Qualität sein können.

Die Futterhersteller weisen die Inhaltsstoffe meistens sehr ansprechend klingend aus. Daher ist ein Blick aufs Etikett wenn Sie Hundefutter im Einzelhandel kaufen, immer von Vorteil und zu empfehlen. Handelt es sich um ein gutes und qualitativ hochwertiges Essen für Ihren Liebling wird die Angabe der Inhaltsstoffe offen und unverschlüsselt auf der Verpackung aufgeführt.

Achten Sie auf die Formulierungen und ob diese eine ausreichende Auskunft über die jeweilige Zutat geben. Der Begriff „tierische Nebenerzeugnisse“ zeigt auf, dass Knorpel, Sehnen und Ohren des Tieres, also Schlachtabfälle, bei der Herstellung verwendet worden sein könnten.

Kriterien für gutes Futter

Ein gutes Hundefutter muss nicht immer ein teures sein, ein billiges Futter nicht unbedingt immer schlecht. Die Inhaltsstoffe, die ein hochwertiges und gesundes Hundefutter haben sollte, sind die der erforderlichen und benötigten Vielfalt des Menschen sehr ähnlich, wenn nicht sogar identisch.

Gutes Hundefutter sollte Muskelfleisch und Leber oder Ei enthalten. Hierbei handelt es sich um gute und hochwertige Eiweißquellen, die für das Muskelwachstum und die Versorgung derer von Nutzen sind. Der Fleischanteil sollte bei der Fütterung immer noch den größten Teil der Futtermenge einnehmen. Der Hundekörper benötigt ebenfalls Spurenelemente und Vitamine zur Stärkung des Immunsystem und der allgemeinen Gesunderhaltung. Auch eine geringe Menge Kohlenhydrate sollte bei der Fütterung nicht fehlen. Diese können am besten mit guten pflanzlichen Produkten, wie beispielsweise Getreideflocken, darunter Hafer und Weizen erzielt werden. Gersten- oder Roggenschrot, aber auch ein wenig gekochte Kartoffeln oder gekochte Nudeln eignen sich im Hundefutter als Lieferanten der wichtigen stärkehaltigen Pflanzenstoffe.

Eine schonende Futterherstellung, um wertvolle Vitamine und wichtige Inhaltsstoffe erhalten zu können, ist für viele Hundebesitzer dabei wichtig. Die Tatsache, dass das Futter ohne Tierversuche hergestellt wurde, zeigen Erfahrungen, wird hierbei ein immer wichtigeres Kriterium bei der Wahl des Hundefutters. Eine zusätzliche Faustregel hierbei ist, dass Hundefutter generell ohne künstliche Farb-, Konservierungs- und Zusatzstoffe auskommen sollten. So bleiben die guten Eigenschaften der einzelnen Zutaten erhalten, genau wie der originale und unverfälschte Geschmack. Auf unserer Startseite finden Sie weitere Infos.

Klare Anzeichen für eine gute Qualität und hochwertige Zutaten bei der Produktion des Futters sind eindeutig das Fell, der Kauapparat, also das Gebiss des Hundes, sowie die Ausscheidungen, die er hinterlässt. Ein seidiges glänzendes Fell, gesunde Zähne und nicht stark riechender und wenig Kot sind Anzeichen für eine gute Fütterung Ihrerseits. Ein weiteres Indiz ist der Geruch der Hinterlassenschaften: riecht es stark und unangenehm wurden gute Zutaten im Futter verwendet.

https://www.youtube.com/watch?v=VxzC_-whVQ0

Dieser Test, der im Video von der Stiftung Warentest an 30 verschiedenen Sorten Feuchtfutter der unterschiedlichen Hersteller am Markt getestet wurde, gibt einen kleinen Einblick und wertvolle Tipps, worauf Sie bei Ihrem Hund und bei der Futterauswahl Acht geben sollten.

Gleiche Fütterung für alle Vierbeiner?

Bei der großen Auswahl ist es oftmals schwierig den Überblick über die angebotenen Dosenfutter zu behalten, also Nass- oder auch Feuchtfutter genannt, wie auch die Vielfalt des Trockenfutters gut überblicken zu können. Durch die große Auswahl denken Sie vielleicht, dass Sie die Qual der Wahl haben, was Sie dem Vierbeiner in den Fressnapf geben, aber so leicht oder so schwer ist es dann doch nicht.

Jeder Hund benötigt ein anderes Hundefutter, damit er seine individuellen Bedürfnisse abdecken kann. Ältere Hunde haben andere Ansprüche an die in der Nahrung enthaltenen Zutaten, wie beispielsweise Welpen, die erst langsam an das Hundefutter herangeführt und gewöhnt werden müssen. Sie sehen also, dass Hunderassen und auch das Alter des Tieres entscheidend dafür sind, was gefüttert werden sollte.

Die Hundefütterung beim Senior

Tierärzte und Experten haben schon seit Langem dazu geraten, die Ernährung des Hundes im Alter entsprechend anzupassen. Daher sollten Sie einen älteren Hund mit konventionellem Futter füttern, welches exakt auf die Ernährung eines Hundesenioren abgestimmt ist. Hunde im fortgeschrittenen Alter benötigen die gleiche Menge an Mineralstoffen und Vitaminen, wie ihre jüngeren erwachsenen Artgenossen, jedoch weniger energiereiches Futter. Hierbei sollte ein Augenmerk auf ein Futter gelegt werden, hierbei spielt es keine Rolle, ob Nassfutter oder Trockenfutter gefüttert wird, welches einen geringen Energiegehalt, dafür aber einen hohen Gehalt an Nährstoffen aufweist. Außerdem sollte Futter für diesen Typ Hund fettarm oder zumindest fettärmer sein, um einem zu hohem Gewicht und damit einer Gewichtserkrankung vorbeugen zu können.

Fütterung Junghunde und Welpen

Hunde diesen Alters benötigen das genaue Gegenteil an Futter, welches den Senioren-Vierbeinern gefüttert werden sollte. Hierbei muss primär das Augenmerk auf einen hohen Energiegehalt, einer reichlichen Anzahl an Proteinen, also Eiweißen, und genügend Mineralstoffen gelegt werden. Welpen und jüngere Hunde sind fideler und haben einen höheren Bewegungsdrang aufgrund ihrer kindlichen Verspieltheit. Daher sollte auch deren Futter an ihre Bedürfnisse angepasst sein. Mit Futter, welches extra für Hundewelpen und Junghunde ausgelegt ist (Hundewelpenfutter), können Sie aber an sich keine Fehler machen.

Da diese Junior Hunde genügend Energie benötigen, auch aufgrund des schnellen Wachstums in den ersten Lebenswochen benötigen sie die zusätzliche Energie durch Getreide oder Getreideähnliche Produkte. Hierzu können auch Kartoffeln, Nudeln oder gar Reis in empfohlener Dosierung zum Einsatz kommen. Fettarmes Hundewelpenfutter sollte hier jedoch nicht verfüttert werden, da beispielweise eine mittelgroße Rasse wie ein Labrador jede Menge Energie benötigt um alleine seinen Grundbedarf decken zu können.

Hundefutter Test

Ein Hundefutter Test befasst sich mit den verschiedenen Sorten der verfügbaren Hundefutter. In diesem Test werden einzelne Merkmale optisch übersichtlich und im Detail beleuchtet zusammengefasst. Ein solcher Test kann eine erste Übersicht über das große Angebot der unterschiedlichen Hundefuttersorten und der produzierenden Hersteller geben. Zusätzlich werden in den Unterkategorien bestimmte Aspekte begründet, welche für einen gesunden Hund von Bedeutung sind. Hierbei werden beispielsweise die einzelnen Bestandteile, die Zutaten, der einzelnen Hundenassfutter und Hundetrockenfutter, sowie spezielles Futter, klar und strukturiert aufgelistet. So bekommen Sie ein erstes Gefühl, welches Essen eher zu empfehlen ist und von welchem Essen Ihr Hund seine Pfoten und Sie die Finger lassen sollten.

In einem Test wie diesem werden außerdem Testsieger aus verschiedenen Empfehlungen, Erfahrungen und auch Testmagazinen gebündelt und übersichtlich dargestellt. Kaufempfehlungen, sowie die Prüfung auf ausreichende benötigte Inhaltsstoffe für Ihren Vierbeiner werden ebenso getestet und Ihnen näher gebracht, wie verschiedene Hundefuttersorten und deren Besonderheiten, wie Premium, sensitiv, glutenfrei und weitere Abstufungen bei der Ernährung des vierbeinigen Gefährten. Zudem werden der Geschmack, die Konsistenz und die einzelnen Zutaten, die im Essen enthalten sind mit den Zutatenlisten verglichen. Auch der Einsatz von künstlichen zusätzlichen Stoffe und der Preis des Produkts werden hier verglichen.

Bio Hundefutter Test

Ein Bio Hundefutter Test ist eine übersichtliche Zusammenfassung verschiedener Testergebnisse aus dem Internet und Bewertungen aktueller Nutzer. Testmagazine wie die Stiftung Warentest und andere unabhängige Testberichte liefern hierfür die nötigen Ergebnisse. Ein Vergleichstest, wie dieser kann dafür genutzt werden, um alle nötigen Informationen auf einem Blick übersichtlich und detailliert zu bekommen.

In diesem Test werden die verschiedenen Biofutter für Hunde, die auf dem Markt erhältlich sind auf Geschmack, Inhaltsstoffe, Konsistenz und andere Kriterien getestet, welche wichtig in der Ernährung von Hunden sind. Beim Biohundefutter darf, im Gegensatz zum konventionellem Futter, nur biologisch geprüfte Lebensmittel den Weg in die Nahrung finden. Gentechnik, Versuche an Tieren, sowie bestimmte Anforderungen, was die Gabe von Medikamenten für die Schlachttiere anbelangt, müssen bei der Produktion und Herstellung eines solchen Hundefutters erfüllt sein. Der Verzicht von künstlichen Zusatzstoffen, wie Geschmacksverstärkern, die das Geschmacksergebnis verfälschen können, ist hier ebenfalls essentiell.

Außerdem werden in diesem Test zum Thema Hundefutter, Preise der einzelnen Produkte einem Vergleich unterzogen. Hier spielt auch das Verhältnis von Preis und Leistung eine erheblich Rolle. Gerade weil der Biostempel von vielen Verbrauchern für eine hohe Qualität, gute Haltebedingungen der verarbeiteten Tiere und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis steht. Verwender von Bioprodukten zahlen dafür auch gerne mehr, wenn die Qualität stimmt.

Getreidefreies Hundefutter Test

Dieser Test befasst sich mit dem Vergleichen von Hundefutter, dass ohne Zusatz von Getreide auskommt. Der Einsatz von Getreideerzeugnissen im Hundefutter ist teilweise umstritten und teilweise wird er bejaht. Durch zu viel Getreide sollen Hunde Beschwerden mit der Verdauung bekommen können, was zu Verstopfungen und Problemen beim Koten führen kann. Daher kann der Einsatz von Futter, welches glutenfrei ist oder sehr wenig Getreide enthält, Sinn machen und ist einen Gedankengang wert.

Der Hundefutter Test, der getreidefreies Trockenfutter und Nassfutter vergleicht und aufgrund von Erfahrungen von Anwendern, sowie Bewertungen und Testergebnissen aus dem Internet, übersichtlich zusammenfasst präsentiert, sollte Ihnen einen Überblick über die Anzahl der Produkte geben können. Mit diesem Test bekommen Sie eine Übersicht über die einzelnen Aspekte, die bei der Produktion von Hundefutter von Bedeutung sind. Getreide wie Mais und Weizen sollten bei der Ernährung Ihres Hundes gemieden werden, wenn Ihr Hund Verdauungsprobleme sowie Beschwerden oder Allergien in Verbindung mit Gluten hat. Da empfiehlt sich eine Schonkost durch getreidefreies Hundefutter.

Vorteile

  • zu viel Kohlenhydrate in Form von Getreide können Probleme bei der Verdauung auslösen
  • meist höherer Fleischanteil, als in Nahrung mit Getreide

Nachteile

  • deutlich höherer Preis, daher auf Dauer teurer als konventionelles Futter

Nass- oder Trockenfutter?

Hundefutter, welches bei Ihrem Discounter um die Ecke oder beim Fachhändler Ihres Vertrauens erworben werden kann, ist meistens in zwei Kategorien unterteilt: Nassfutter und Trockenfutter. Von beiden Futterarten bieten unterschiedliche Hersteller ihre Waren, mit dem entsprechenden Marketing, in Supermärkten an. Auch Tierärzte reihen sich in die Verkäufer von Hundefutter und anderer Sorten Tierfutter heutzutage mit ein und geben Bewertungen Ihrer Patienten sowie Empfehlungen zu den jeweiligen Produkten ab.

Bei so viel Auswahl kann es schwer sein, sich zwischen den beiden Futtersorten zu entscheiden. Doch welches ist eigentlich besser für den Hund, wo der Hund doch ein Beutegreifer und somit ein Raubtier ist. Müsste der geliebte Vierbeiner dann nicht eigentlich nasses Futter (welpennassfutter) bevorzugen?

Der Unterschied der Zusammensetzung und der Konsistenz ist hier auf den ersten Blick erkennbar. Während das Dosenfutter ein weiches leicht zu kauendes Essen darstellt und eher immer in kleinen Mengen abgepackt ist, stellt sich das andere Produkt als trocken und hart heraus. Natürlich kann durch Einweichen auch das trockene Hundefutter weich gemacht werden und somit für den Hund leichter zu zerkleinern sein. Allerdings muss dann vor der Fütterungszeit die Zeit zum Einweichen, was Sie einfach mit Wasser durchführen können, in den Fütterungsablauf Ihres Hundes mit eingeplant werden.

Alleinfutter und Ergänzungsfutter

Diese Sorten von Hudefutter finden Sie oft in dieser Art der Kennzeichnung. Alleinfutter versorgt, wie der Name schon sagt, mit empfohlenen Menge an Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen, sowie Eiweißen den pelzigen Freund mit allen lebenswichtigen Bausteinen für eine gesunde Ernährung. Ob hundetrockenfutter (trofu) oder nasses Futter (welpennassfutter) – Alleinfutter versorgt den Vierbeiner mit allem, was er braucht.

Auf den Geschmack Ihres Hundes kommt es neben der Futterart allerdings auch an. Nicht jeder Hund hat eine Vorliebe für das meist beworbene Futter, sondern begnügt sich vielleicht mit dem günstigen Futter vom Discounter. Hier ist es wie beim Menschen: Auf den Inhalt und den Geschmack kommt es an. Die Zusammensetzung, also ob die Nahrung für den Hund trocken oder nass ist, sowie die Marke und der Hersteller, persönliche Vorlieben und natürlich auf den finanziellen Aspekt kommt es an. Nassfutter ist in der Masse deutlich teurer, beispielsweise bei großen Hunderassen, als bei kleinen Rassen. Beim Kaufen der Nahrung müssten Sie dann allerdings nach dem Geschmack auch den Preis des jeweiligen Produkts in Augenschein nehmen. Dabei können Ihnen unsere Tests auf dieser Seite Aufschluss geben.

Trockenfutter vs. Nassfutter

Es sei gesagt, dass keines der beiden Futterarten schlechter oder besser als die andere Sorte ist. Natürlich kommt es bei der Fütterung Ihres vierbeinigen Lieblings auch auf die Futtermenge, sowie auf den Bedarf des einzelnen Tieres an. Ein Labrador benötigt hier beispielsweise täglich deutlich mehr Nahrung als ein Yorkshire-Terrier, der keine mittelgroße sondern eine der kleinen Hunderassen präsentiert. Welches nun ein leicht oder schwer verdauliches Hundefutter ist, kann pauschal nicht gesagt werden. Allerdings tun Sie Ihrem Hund etwas Gutes, wenn Sie einen Blick auf die Liste der Zutaten werfen und so als Erstes ausschließen, ob der Inhalt von Sack oder Dose unnötigen Zucker enthält.

Hundenahrung, die viel Zucker enthält, sollten Sie nicht kaufen. Zucker blockiert die Aufnahme vieler Nährstoffe und kann so dauerhaft zu Schäden an der Gesundheit Ihres Hundes führen.

Futter

Beschreibung

Trockenfutter

– Wassergehalt von 3 bis 12 Prozent

– enthält getrocknetes Frisch- oder Gefrierfleisch, Schlachtabfälle vom Geflügel oder tierische getrocknete Futtermittel

– energiereicher als Nassfutter

– verwendete häufigste Fleischsorten: Huhn, Rind, Wild oder Ente

– günstiger, da schnellere Sättigung eintritt

– Zahnbeläge werden durch die harten Stücke entfernt

Feuchtfutter

– 60 bis 84 Prozent Wassergehalt

– enthält meist Innereien, Geflügel-Schlachtabfälle, Blut und Fleisch (je nach Futter auch Getreide)

– verwendete häufigste Fleischsorten: Huhn, Wild, Ente oder Rind

– intensiverer Geschmack als trockenes Futter

– positiver Einfluss auf Flüssigkeitshaushalt des Hundes

Fazit und Zusammenfassung

Beim Menschen wie beim Tier gleichermaßen gilt: Du bist, was du isst. Daher sollte auch beim Hund immer auf eine gute Ernährung Wert gelegt werden. Stimmen Sie daher bei der Fütterung alles auf Ihren pelzigen Freund ab, um ihn lange bei bester Gesundheit und Vitalität halten zu können. Welches Futter Sie am Ende für Ihr Tier auswählen, liegt in der Entscheidung natürlich bei Ihnen. Mit dieser detaillierten Übersicht und den Tests auf dieser Webseite haben Sie nun einen guten Überblick darüber, was ein gutes Hundefutter ausmacht, welche Kriterien Sie bei der Auswahl des Futters beachten sollten und welches Futter für Ihren Hund individuell am geeignetsten ist.

Inhaltsverzeichnis
  1. Was ist gutes Hundefutter?
  2. Kriterien für gutes Futter
  3. Gleiche Fütterung für alle Vierbeiner?
  4. Hundefutter Test
  5. Bio Hundefutter Test
  6. Getreidefreies Hundefutter Test
  7. Nass- oder Trockenfutter?
  8. Fazit und Zusammenfassung
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